Der Fotograf Heinrich Buhr (1902-1980) wohnte seit den 1930er Jahren im Essener Südviertel. Er dokumentierte, wie sein Lebensumfeld im NS-Krieg in Schutt und Asche sank - und dann aus den Trümmern die Stadt wieder aufwuchs. Seine Tochter Ursula stellte die Bilder für ein Projekt in Heinrich Buhrs Viertel zur Verfügung. Es entstand für alle Beteiligten eine Vorstellung vom Wahnsinn des Krieges und der Verletzlichkeit des Friedens.

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